UNSERE LEISTUNGEN

Dr. med. Hark Weber
Arzt für Allgemeinmedizin
Badearzt, Betriebsarzt,
Arzt für Geriatrie, Proktologie, Palliativmedizin,
Diabetologische Grundversorgung
Hausarzt für Kinder
Jugendliche und
Erwachsene
Oner Taarep 1
25938 Utersum
Telefon 04683 / 352
Telefax 04683 / 552
Mail: senden
Wer hat Notdienst?
Ärztlicher Notdienstplan
Apothekennotdienstplan
Besondere Betreuung
DMP-Programme
Durch besondere Fortbildungsmaßnahmen des gesamten Praxisteams und durch Anpassung unserer Praxisorganisation können wir im Rahmen der „Disease-Management-Programme“ (DMP) Patienten – auch in psychosozialer Hinsicht – betreuen, insbesondere bei
- koronarer Herzkrankheit (KHK): Herzkranzgefäßverengungen, die zu einem Herzinfarkt und Herzschwäche führen können
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit, „Alterszucker“): z.B. diabetischer Fuß
- Brustkrebsbetreuung (DMP-Mamma)
- Asthma Bronchiale
- COPD (Chronische Bronchitis/Lungenemphysem)
Psychosomatische Grundversorgung
Aufgrund von traumatischen Ereignissen in der frühen Kindheit und / oder akuten Stress-Situationen kann es zu seelischen „Ausnahmezuständen“ kommen, die sich auf verschiedenartige Weise äußern. Diese führen entweder zur Depression oder sie zeigen sich als körperliche Symptome (wie zum Beispiel manche Bauchschmerzen bei Kindern). Diese Symptome zu verstehen, zu deuten und die richtigen Behandlungsschritte einzuleiten, ist ein zentrales Anliegen in der ganzheitlichen und umfassenden Betreuung einer Familie.
Patientenschulungen
Patientenschulungen durch unser Praxispersonal
- Diabetes-Schulung – mit und ohne Insulin
- Blutdruck-Schulung – für Diabetiker und KHK-Patienten
- Asthma-Schulung
Hausbesuche
Regelmäßige Hausbesuche bei schwerkranken Patienten, die nicht mehr in der Lage sind, die Praxis zu besuchen bzw.Besuche bei schweren akuten Erkrankungen.
Geriatrie
Die Betreuung von alten Menschen nimmt in unserer hausärztlichen Praxis eine immer wichtigere Rolle ein. Hierzu gehören die regelmäßigen Hausbesuche bei Patienten, die aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation nicht mehr in der Lage sind, aus eigener Kraft in die Praxis zu kommen.
Es ist uns ein Anliegen, dass betagte Menschen möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung bleiben können.
Im häuslichen Bereich wie auch auf den Pflegestationen werden besondere Testverfahren zur Beurteilung der Fähigkeit zur Verrichtung der Dinge des täglichen Lebens, der Sturzgefährdung und der Demenz durchgeführt. Gegebenenfalls können so rechtzeitig und früh genug die geeigneten Behandlungsmaßnahmen eingeleitet werden.
Die Patienten und ihre Angehörigen werden von uns über die Möglichkeiten der häuslichen Pflege informiert. Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt ist die Information über gesetzlich verankerte Unterstützungsmöglichkeiten (Pflegeversicherung, Schwerbehindertengesetz usw.).
Auch in den stationären Pflegeeinrichtungen (Altenheim) führen wir regelmäßig Visiten durch, um mit den Pflegekräften die weiteren Maßnahmen abzustimmen.
Geriatrische Erkrankungen
In unserer immer älter werden den Gesellschaft nehmen die chronischen Altersbeschwerden zu. Aus diesem Grund führen wir in unserer Praxis folgende diagnostische Maßnahmen und Behandlungen durch
- Demenz-Diagnostik, einschließlich verschiedener allgemein anerkannter geriatrischer Tests
- Demenzbehandlung
- Behandlung der damit verbundenen Symptome wie Unruhezustände und Störungen des seelischen Gleichgewichts
- Ganzheitliche geriatrische Behandlung, einschließlich der Angehörigenbetreuung
- Altersvorsorgeuntersuchung
Sterbebegleitung
Mein Anliegen für das Sterben in Frieden und Würde – Sterbebegleitung von kranken Patienten in ihrem häuslichen / sozialen Umfeld oder im Altersheim
- Palliativ-Medizin
- Bluttransfusionen
- Schmerzbehandlung
- Hausbesuche
Palliativmedizin
Das Wort „palliation" stammt aus dem Lateinischen: pallium = der Mantel, bzw. palliare = mit dem Mantel bedecken, umhüllen.
Palliation (palliative Behandlung oder Betreuung) ist der Fachausdruck für eine lindernde Behandlung im Gegensatz zur kurativen (heilenden) oder prophylaktischen (vorbeugenden) Behandlung. Der Begriff leitet sich vom lateinischen pallium (Mantel) und palliare (lindern) her. Eingebürgert hat sich auch in Deutschland mittlerweile der international gebräuchliche Begriff Palliative Care. Palliativmedizin ist eine Methode zur umfassenden („ganzheitlichen“) Linderung von Beschwerden hinsichtlich ihrer körperlichen, sozialen, psychischen und spirituellen Dimension. Deswegen sind in der Palliative Care verschiedenste Berufsgruppen (Palliativfachkräfte) tätig: Insbesondere Pflegekräfte, Ärzte, Sozialarbeiter, Seelsorger; aber auch Beschäftigungstherapeuten, Musiktherapeuten und andere. Ursprünglich war Palliative Care vor allem für sterbenskranke Menschen entwickelt worden, deren Krankheit in ein unheilbares Stadium eingetreten war. Mittlerweile profitieren von diesem Ansatz auch ganz allgemein Menschen mit schwerer Krankheit. Bei ihnen werden die belastenden Symptome gelindert – auch wenn parallel noch lebensverlängernde Maßnahmen verwendet werden.
